, Copyright Artothek Noe, Foto: Mathias Swoboda

Ankäufe

Die Sammlung zeitgenössischer Kunst des Landes Niederösterreich besteht vor allem aus Förderankäufen.

Seit 1955 setzte eine rege Ankaufstätigkeit von Arbeiten zeitgenössischer Künstler ein, die durch Geburt, Wohnsitz oder Schaffen mit dem Land Niederösterreich verbunden sind und steigerte sich bis in die Gegenwart. Von dem Aspekt der materiellen Förderung abgesehen, war und ist es das Ziel, die Arbeiten der niederösterreichischen Künstlerinnen und Künstler in ihrer ganzen Breite und Vielfalt zu dokumentieren.

Die Kunstwerke der Artothek in Krems geben einen repräsentativen Einblick in das Kunstschaffen seit 1945, wobei der Schwerpunkt auf Niederösterreich liegt. Der Bildbestand der Artothek wird ständig erweitert und verändert.

Ankäufe des niederösterreichischen Landesmuseums nach 1945 / Malerei

Seit September 2002 können in der Artothek in Krems Werke der zeitgenössischen Kunst von allen interessierten Landesbürgern ausgeliehen werden.

Der Zweite Weltkrieg hatte dem Niederösterreichischen Landesmuseum, das seit 1924 im Palais Mollard-Clary-Aldringen (Herrengasse 9) untergebracht war, schwere Verluste zugefügt, sowohl hinsichtlich der Bestände als auch der Bausubstanz. Die Wiederinstandsetzung begann unter schwierigsten Bedingungen unmittelbar nach Kriegsende, und das neu gestaltete Museum konnte am 6. Dezember 1951 durch Landeshauptmann Johann Steinböck in Anwesenheit von Bundespräsident Theodor Körner der Öffentlichkeit übergeben werden.

In administrativer Hinsicht wurde das Landesmuseum 1945 in das Kulturamt, später Kulturabteilung, des Amtes der Niederösterreichischen Landesregierung eingegliedert. – Das ist insofern wichtig hervorzuheben, als seither auch die Erweiterung der musealen Bestände durch Ankäufe in den unmittelbaren Aufgabenbereich der Kulturabteilung (nunmehr: Abteilung Kultur und Wissenschaft) fällt. Somit ist das Niederösterreichische Landesmuseum die einzige Institution dieser Art in Österreich, die über kein eigenes Ankaufsbudget verfügt und deren Sammlung sich im Bereich der zeitgenössischen (d. h. der nach 1945 entstandenen) Kunst vor allem aus Förderankäufen rekrutiert. Diese äußerst rege Ankaufstätigkeit von Arbeiten zeitgenössischer Künstler, die durch Geburt, Wohnsitz oder Schaffen mit dem Land Niederösterreich verbunden sind, setzte ab den 50er-Jahren ein und steigerte sich nahezu kontinuierlich ab Mitte der 70er-Jahre bis in die Gegenwart. Von dem Aspekt der materiellen Förderung abgesehen, war und ist es das Ziel, das Schaffen der niederösterreichischen Künstler in seiner ganzen Breite und Vielfalt zu dokumentieren.

Von einer umfassenden Kunstförderung durch das Land Niederösterreich kann infolge der prekären wirtschaftlichen und auch politischen Lage erst ab 1955, d. h. nach Abzug der Besatzungstruppen, gesprochen werden.

1955/56 schlossen sich die einzelnen lokalen und regionalen Kunstvereine zum Landesverband der NÖ Kunstvereine zusammen, der fortan die Interessen der bildenden Künstler bei Land und Bund vertrat und mit Hilfe von Landessubventionen eine rege Ausstellungspolitik betrieb. Es folgten – bei inhaltlichem Mitspracherecht des Landes – so genannte Landeskunstausstellungen, die von den jeweiligen politischen Landeskulturreferenten eröffnet wurden und anlässlich derer seitens des Landes regelmäßig Ankäufe getätigt wurden, wobei die Auswahl der Werke meist von den politischen Referenten selbst oder den leitenden Kulturbeamten Niederösterreichs – durchwegs Juristen – getroffen wurde.

Abstrakte und anfänglich auch surrealistische Strömungen in der Malerei stießen – nicht nur in Niederösterreich – bei den mit der Kunstförderung befassten Stellen, bei der Presse, beim Publikum und selbst innerhalb der Künstlerschaft auf wenig Gegenliebe. Das wird am Beispiel der dritten und zugleich bedeutendsten Ausstellung des österreichischen ART CLUBs deutlich, die im Herbst 1950 in der neu eröffneten Wiener Secession stattfand, an der 63 Künstler, darunter prominente internationale wie Arp, Léger und Picasso teilnahmen. Das meistdiskutierte Bild dieser Ausstellung war Rudolf Hausners Die Arche des Odysseus, das letztendlich eine, von zahlreichen polemischen Presseberichten begleitete, Parlamentsdebatte über die Freiheit der Kunst, die Kunstförderung und die Lehre an den Kunstakademien auslöste.

1951 gründeten einige Extremisten, die nun dem ART CLUB als einem verwässerten Seicherlclub den Rücken gekehrt hatten die so genannte Hundsgruppe. – Unter ihnen: Arnulf Rainer, der bei der ersten Ausstellung der Hundsgruppe – voller Hass und Abscheu und Enttäuschung über die Eröffnungsrede von Ernst Fuchs – das Publikum beschimpfte: In seinen Händen hielt Rainer einen Hammer und eine Säge. Mit diesen Geräten fuchtelte er nun vor den Augen eines ratlosen Publikums herum. [...] Dann machte er den Mund auf und schrie laut: „Und das will ich noch hinzufügen: Wir scheißen auf Euch! Ihr seid alle Arschlöcher! Ihr mit Eurer verrotteten Kulturauffassung!“ Er ließ eine Kanonade von Verbalinjurien auf die Gesellschaft von perplexen alten Hofräten und „mehr oder minder aufgeschlossenen“ Kunstkritikern los, erinnert sich Wolfgang Kudrnofsky. Anlässlich dieser Ausstellung, die in den Räumen des Instituts für Wissenschaft und Kunst (Wien, Museumsstraße 5) stattfand, erschien die den Namen der Gruppe stiftende Grafikmappe Cave Canem u. a. mit Blättern von Arik Brauer, Ernst Fuchs, Maria Lassnig und Arnulf Rainer. Das NÖ Landesmuseum erwarb bei der besagten Ausstellung Arnulf Rainers Taucher (aus dem Zyklus der Tiefseebilder). Im niederösterreichischen Ausstellungsgeschehen hingegen wurde Rainer damals nicht berücksichtigt.

Im NÖ Landesmuseum tritt die jüngere Künstlergeneration erstmals in der Ausstellung Moderne Kunst. Neuerwerbungen 1964 in Erscheinung: Kurt Ingerl (geb. 1935), Peter Klitsch (geb. 1934), Karl Korab (geb. 1937), Anton Lehmden (geb. 1929) und Karlheinz Pilcz (geb. 1940) sowie als einzige Frau Therese Schütz-Leinfellner (geb. 1922).

Ein Jahr später, vom 16. Mai bis 10. Juli 1965, fand im Amtsgebäude der NÖ Landesregierung (Teinfaltstraße 8) – anlässlich des 20. Geburtstages der Zweiten Republik – die erste Überblicksschau niederösterreichischer Kunst nach 1945 statt. Gezeigt wurden 143 Werke von 93 Künstlerinnen und Künstlern der älteren und jüngeren Generation, die in Niederösterreich geboren wurden oder hier ihren Wohnsitz hatten. Die Künstler hatten selbst jene Werke vorgeschlagen, die ihnen – unabhängig von Thematik und Stil – für die Entwicklung der letzten 20 Jahre besonders wichtig erschienen. Die endgültige Auswahl wurde von einer unabhängigen Jury getroffen. Nun fanden sich Namen wie Hubert Aratym, Walter Eckert, Adolf Frohner, Arnulf Rainer und Paul Rotterdam.
Die Liste der beteiligten Künstlerinnen fiel vergleichsweise kurz aus: Elisabeth Bareuther, Martha Coufal-Hartl, Silvia Koller, Ernestine Rotter-Peters, Therese Schütz-Leinfellner, Hilda Uccusic-Wiltschko und Linde Waber.

Als in den 60er-Jahren Feuchtmüller zunehmend mit der Organisation der großen kulturhistorischen Landesausstellungen beschäftigt war, ging die Zuständigkeit der zeitgenössischen Kunstankäufe auf Mag. Peter Weninger, einen ausgebildeten Restaurator, über. Trotzdem in seiner Ära auffallend viele Werke von Vertretern des phantastischen Realismus und verwandter Strömungen (Karl Korab, Helmut Leherb, Anton Lehmden, Franz Luby, Kurt Mikula) angekauft wurden, verfügt das Museum lediglich über ein einziges kleinformatiges – erst 1985 angekauftes Tafelbild – von Rudolf Hausner, der immerhin seit 1972 in Mödling lebte. Auch bei den Kulturpreisen, die das Land seit 1960 – anfänglich in den Sparten Literatur, Musik, bildende Kunst und Wissenschaft – alljährlich vergibt, wurde Hausner nicht berücksichtigt, während etwa Arnulf Rainer bereits 1973 und Adolf Frohner, der sich mit konstruktiver Kritik an der Kulturpolitik des Landes nie zurückgehalten hatte, 1975 mit dem Kulturpreis ausgezeichnet wurden. Rudolf Hausner wurde erst 1984 – anlässlich seines 70. Geburtstages – die Ehrenplakette des Landes Niederösterreich verliehen.

Eine erste umfassende Präsentation der Kulturpreisträger des Landes (gemeinsam mit den Kulturpreisträgern der Stadt Baden und Klosterneuburg) im Bereich der bildenden Kunst erfolgte 1975/76 in Göppingen, Bamberg, Regensburg und Passau durch den Landesverband der NÖ Kunstvereine, der unter der rührigen Präsidentschaft von Franz Kaindl (ab 1972) immer wieder mit Neuerungs- und Verbesserungsvorschlägen an das Land herantrat. Daher rührt auch eine Besonderheit im Vergabemodus des Kulturpreises, nämlich dass sich die Jury für bildende Kunst ausschließlich aus Künstlern zusammensetzte. 1973 wurde der Kulturpreis dahingehend reformiert, dass die Funktionsperiode der Jurys auf drei Jahre beschränkt (bis dahin gab es keine zeitliche Begrenzung) und die Dotierungen der Kultur- und Förderungspreise deutlich angehoben wurden. Für die Nominierung der Jurys selbst war von nun an der Niederösterreichische Kultursenat zuständig, der als unabhängiges Gremium zur Beratung der Landesregierung in kulturellen Belangen installiert wurde. Außerdem wurde festgelegt, dass die Zuerkennung von Förderungspreisen und Stipendien fortan nur auf Grund von Bewerbungen erfolgen kann.

Personell war für die Förderung zeitgenössischer Kunst seit 1978 Dr. Wolfgang Hilger verantwortlich. Ihm verdankt das NÖ Landesmuseum in diesem Bereich einen deutlichen Modernisierungsschub sowohl hinsichtlich der Ankaufspolitik als auch der systematischen Inventarisierung und Deponierung der Werke.

1979 wurde erstmals eine Arbeit von Hermann Nitsch erworben, eine Kugelschreiber- und Filzstiftzeichnung mit dem Titel Unterirdische Stadt. Zwei Jahre später hingegen konnte Hilger einen weiteren Nitsch-Ankauf, ein Relikt aus der 24-Stunden-Aktion in Prinzendorf (Kasel, Textilien, Wachs etc. auf Holzbahre) – auf Grund des vermuteten blasphemischen Inhalts – unter Androhung eines Disziplinarverfahrens durchsetzen. Dieses Werk, das letztlich zum Preis von € 3.052,- aus einer Wiener Galerie angekauft wurde, zählt heute unbestritten zu den Hauptwerken der modernen Kunstsammlung des Landesmuseums.

Trotz der evident gewordenen Aufbruchstimmung in der zeitgenössischen Kunst sorgte die Kulturpolitik des Landes im Jahr 1984 auch für Negativschlagzeilen: Im Juli wurde die damals aktuelle Jury für bildende Kunst (bestehend aus fünf Künstlern: Adolf Frohner, Gert Linke, Werner Rischanek, Sigi Schenk sowie Hermann Walenta, der aber entschuldigt war) einberufen, um – wie jedes Jahr – die Kultur- und Förderungspreisträger zu ermitteln. Für den Kulturpreis hatte die Jury einstimmig Hermann Nitsch nominiert. Üblicherweise respektiert die Landesregierung die Entscheidungen der Jury und beschließt in einer der Regierungssitzungen nach der Sommerpause die Preise gemäß Jury-Vorschlag. Im Fall Nitsch war dem nicht so: Über das einstimmige Ergebnis der sommerlichen Jury-Sitzung wurde nicht – wie vorgeschrieben – Diskretion bewahrt, sondern vielmehr entfachte sich im Zusammenhang mit dem von Nitsch Ende Juli 1984 in seinem Weinviertler Schloss Prinzendorf inszenierten 3-Tage-Spiel des Orgien-Mysterien-Theaters eine öffentliche Diskussion. Als im Herbst schließlich der Beschluss der Niederösterreichischen Landesregierung feststand, nämlich den Kulturpreis nicht an Hermann Nitsch zu verleihen, folgte eine Welle der Empörung: Die Jury trat unter Protest zurück. Heinz Cibulka, der von einer anderen Jury für den niederösterreichischen Kulturpreis in der Sparte künstlerische Fotografie vorgeschlagen worden war, sowie die für die Förderungspreise der Sparten bildende Kunst und Fotografie vorgesehenen Künstler verzichteten auf die Auszeichnungen.

Die Rehabilitation erfolgte ein Jahr später mit der Errichtung der Blau-Gelben Galerie im Wiener Palais Trautmannsdorf (Herrengasse 21), die mit dem NÖ Landesmuseum eine organisatorische Einheit bildete. In der Kulturabteilung war inzwischen – nach dem Abschied Hilgers, der die Vorfälle von 1984 als Rückschlag für sein Engagement gewertet und daraus persönliche Konsequenzen gezogen hatte – Dr. Joachim Rössl mit den Agenden der zeitgenössischen Kunst betraut.

1986 fanden allein in der Blau-Gelben Galerie zehn Einzelpräsentationen zeitgenössischer Künstler statt (Franz Part, Hannes Mlenek, Franz Schwarzinger, Wolfgang Denk, Emil Schmid, Emil Toman, Richard Künz, Friedrich Bastl, Otto Beckmann und Norbert Fleischmann), darüber hinaus Beteiligungen an zwei Ausstellungen in Kooperation mit anderen Veranstaltern im Schloss Ottenstein und in Klosterneuburg sowie an den 4. Wandspielwochen, im Rahmen derer 27 Künstler Plakatwände in Wien und Niederösterreich gestalteten.

Die Aktivitäten der Blau-Gelben Galerie blieben aber keineswegs auf den Standort in Wien beschränkt, sondern erstreckten sich vielmehr regelmäßig auf verschiedene Schauplätze in Niederösterreich und beinhalteten auch Kooperationen mit Institutionen in anderen Bundesländern und im Ausland.

Einen weiteren Schritt in Richtung Internationalisierung unternahm das Land Niederösterreich 1988 mit dem ersten Donaufestival, bei dem ganz Niederösterreich zur Bühne wurde.

Dieses erste Donaufestival brachte Niederösterreich einen enormen Imagegewinn, der sich – wie nie zuvor – in einer umfassenden, fast durchwegs positiven nationalen und internationalen Medienberichterstattung widerspiegelte. Mit besonderem Bezug auf die Ausstellungen hatte etwa Jan Tabor in der Tageszeitung Kurier sinngemäß festgestellt, dass nun die eigentlichen Kulturereignisse nicht in Wien, sondern in Niederösterreich stattfänden, und sich dieses Land als zukunftsorientiertes [...] präsentiert habe.

Die Vielfalt an Ausstellungen blieb nicht ohne Einfluss auf die Kunstsammlung des NÖ Landesmuseums: Die Ankäufe – die in vielen Fällen daraus resultierten – reichten von Malerei, Grafik und Skulptur bzw. Objekten über Fotografie und Neue Medien bis hin zu Rauminstallationen.
Bis zum Sommer 1997 wurde schließlich auch der Betrieb der Blau-Gelben Galerie, die mit Dezember 1996 im Zuge der Übersiedlung der Kulturabteilung nach St. Pölten geschlossen werden musste, im zweiten Stock des Landesmuseums provisorisch weitergeführt.

Seit der Beschlussfassung des niederösterreichischen Landtages über den Museumsneubau in St. Pölten im Herbst 1997 zählte die Planung des Neuen Landesmuseums – gemeinsam mit dem ausführenden Architekten Prof. Hans Hollein und der Errichtungsgesellschaft NÖPLAN – zu den zentralen Aufgaben der Kulturabteilung. Nichtsdestotrotz präsentierte sich das NÖ Landesmuseum unter dem Titel Ein Land sammeln bereits 1997/98 an seinem neuen Standort in St. Pölten. Diese ganz bewusst wie ein Blick in ein Depot gestaltete Ausstellung in der Shedhalle zeigte einen Querschnitt durch sämtliche Sammlungen des Landesmuseums.

Während der Planungs- und Bauphase – die Grundsteinlegung erfolgte am 15. September 2000 – wurde eine offensive Leihgabenpolitik betrieben, um die Existenz und Bedeutung der Kunstsammlungen im öffentlichen Bewusstsein präsent zu erhalten.
Dass nun eine Präsentation der Sammlung zeitgenössischer Kunst in der zu einem integrativen Bestandteil des Neuen Landesmuseums umgewidmeten, ursprünglich als Mehrzweckhalle errichteten Shedhalle möglich ist, darf – trotz schwieriger räumlicher Gegebenheiten – als Erfolg gewertet werden, wird doch damit die seit etwa 35 Jahren bestehende Idee einer Landesgalerie endlich Realität. Erstmals in der Geschichte des NÖ Landesmuseums ist nun ein bedeutender Teil der bislang in den Depots dahindämmernden Gegenwartskunst öffentlich zugänglich, und nicht nur das: Ausgewählte Werke der zeitgenössischen Sammlung können seit September 2002 in der Artothek in Krems von allen interessierten Landesbürgern ausgeliehen werden.
(Redaktionell gekürzte Fassung von Alexandra Schantl’s Aufsatz: Die Ankaufs- und Ausstellungstätigkeit des Niederösterreichischen Landesmuseums nach 1945, in: Kunst nach 1945, Meisterwerke aus dem Niederösterreichischen Landesmuseum, St. Pölten 2002)

Im ehemaligen Landhaus, dem heutigen Palais Niederösterreich in der Wiener Herrengasse findet sich als kulturelles Schaufenster Niederösterreichs seit Oktober 2005 der KUNSTRAUM NOE - ein Zentrum für Gegenwartskunst. Als offener, nicht kommerziell orientierter Raum bietet der KUNSTRAUM NOE Präsentationsmöglichkeiten für junge, insbesondere niederösterreichische KünstlerInnen. Für Kunstschaffende besteht die Möglichkeit, im Zentrum des kulturellen Geschehens, ohne Verkaufs- oder Quotendruck mit ihren Arbeiten an die Öffentlichkeit zu treten.
Nähere Informationen finden Sie unter: http://www.kunstraum.net/