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Menhardt, Moje BIO >

Tanz, 1999
Tuschezeichnung, 40 x 30 cm >
  Entlehnt bis 21.05.2013

Menhardt, Moje
Tanz ,1999, Tuschezeichnung, 40 x 30 cm

"Moje Menhardt zeichnet in den Aufführungen: gleichzeitig oder kurz nacheinander entsteht auf der Bühne die Bewegung, die Tanzfigur und auf dem Papier die Zeichnung. Die Momentanität dieser Bewegung wird eingefangen in der Figurine eines Tänzers, dargestellt durch die Bewegtheit des Lineaments. Gerade diese Momentanität, das Flüchtige der tänzerischen Bewegungen, verlangt ein völlig anderes Arbeiten als in den Bildern: das Besondere einer Pose muss sofort erfasst und gezeichnet werden; eine Überarbeitung ist nicht mehr möglich, Die nachträgliche Veränderung würde den raschen, flüssigen Strich unnötig verfestigen und damit den Eindruck der Bewegtheit, des authentisch eingefangenen Moments zerstören. So entstehen die Zeichnungen in schneller Folge, häufig aus einem einzigen Strich, der ohne abzusetzen durchgezogen wird - Momentaufnahmen des Tanzes. Die Zeichnung konzentriert sich auf das Wesentliche, daher bleiben die Figurinen oft Fragmente, nur die charakteristische Geste oder Körperhaltung wird eingefangen. Die Linie variiert zwischen suchendem Umkreisen der Figur und ihrer Bewegung und dem präzisen Nachzeichnen des Körperumrisses."(Stephanie Tasch)

Aus der Serie "Flamenco", 1999
Tuschezeichnung, 40 x 30 cm >
  Entlehnt bis 15.08.2013, Verlängerbar

Menhardt, Moje
Aus der Serie "Flamenco" ,1999, Tuschezeichnung, 40 x 30 cm

"Moje Menhardt zeichnet in den Aufführungen: gleichzeitig oder kurz nacheinander entsteht auf der Bühne die Bewegung, die Tanzfigur und auf dem Papier die Zeichnung. Die Momentanität dieser Bewegung wird eingefangen in der Figurine eines Tänzers, dargestellt durch die Bewegtheit des Lineaments. Gerade diese Momentanität, das Flüchtige der tänzerischen Bewegungen, verlangt ein völlig anderes Arbeiten als in den Bildern: das Besondere einer Pose muss sofort erfasst und gezeichnet werden; eine Überarbeitung ist nicht mehr möglich, Die nachträgliche Veränderung würde den raschen, flüssigen Strich unnötig verfestigen und damit den Eindruck der Bewegtheit, des authentisch eingefangenen Moments zerstören. So entstehen die Zeichnungen in schneller Folge, häufig aus einem einzigen Strich, der ohne abzusetzen durchgezogen wird - Momentaufnahmen des Tanzes. Die Zeichnung konzentriert sich auf das Wesentliche, daher bleiben die Figurinen oft Fragmente, nur die charakteristische Geste oder Körperhaltung wird eingefangen. Die Linie variiert zwischen suchendem Umkreisen der Figur und ihrer Bewegung und dem präzisen Nachzeichnen des Körperumrisses."(Stephanie Tasch)

Aus der Serie "Flamenco", 1999
Tuschezeichnung, 40 x 30 cm >
  Entlehnt bis 10.10.2013

Menhardt, Moje
Aus der Serie "Flamenco" ,1999, Tuschezeichnung, 40 x 30 cm

"Moje Menhardt zeichnet in den Aufführungen: gleichzeitig oder kurz nacheinander entsteht auf der Bühne die Bewegung, die Tanzfigur und auf dem Papier die Zeichnung. Die Momentanität dieser Bewegung wird eingefangen in der Figurine eines Tänzers, dargestellt durch die Bewegtheit des Lineaments. Gerade diese Momentanität, das Flüchtige der tänzerischen Bewegungen, verlangt ein völlig anderes Arbeiten als in den Bildern: das Besondere einer Pose muss sofort erfasst und gezeichnet werden; eine Überarbeitung ist nicht mehr möglich, Die nachträgliche Veränderung würde den raschen, flüssigen Strich unnötig verfestigen und damit den Eindruck der Bewegtheit, des authentisch eingefangenen Moments zerstören. So entstehen die Zeichnungen in schneller Folge, häufig aus einem einzigen Strich, der ohne abzusetzen durchgezogen wird - Momentaufnahmen des Tanzes. Die Zeichnung konzentriert sich auf das Wesentliche, daher bleiben die Figurinen oft Fragmente, nur die charakteristische Geste oder Körperhaltung wird eingefangen. Die Linie variiert zwischen suchendem Umkreisen der Figur und ihrer Bewegung und dem präzisen Nachzeichnen des Körperumrisses."(Stephanie Tasch)

Aus der Serie "Flamenco", 1999
Tuschezeichnung, 40 x 30 cm >
  Entlehnt bis 04.07.2013

Menhardt, Moje
Aus der Serie "Flamenco" ,1999, Tuschezeichnung, 40 x 30 cm

"Moje Menhardt zeichnet in den Aufführungen: gleichzeitig oder kurz nacheinander entsteht auf der Bühne die Bewegung, die Tanzfigur und auf dem Papier die Zeichnung. Die Momentanität dieser Bewegung wird eingefangen in der Figurine eines Tänzers, dargestellt durch die Bewegtheit des Lineaments. Gerade diese Momentanität, das Flüchtige der tänzerischen Bewegungen, verlangt ein völlig anderes Arbeiten als in den Bildern: das Besondere einer Pose muss sofort erfasst und gezeichnet werden; eine Überarbeitung ist nicht mehr möglich, Die nachträgliche Veränderung würde den raschen, flüssigen Strich unnötig verfestigen und damit den Eindruck der Bewegtheit, des authentisch eingefangenen Moments zerstören. So entstehen die Zeichnungen in schneller Folge, häufig aus einem einzigen Strich, der ohne abzusetzen durchgezogen wird - Momentaufnahmen des Tanzes. Die Zeichnung konzentriert sich auf das Wesentliche, daher bleiben die Figurinen oft Fragmente, nur die charakteristische Geste oder Körperhaltung wird eingefangen. Die Linie variiert zwischen suchendem Umkreisen der Figur und ihrer Bewegung und dem präzisen Nachzeichnen des Körperumrisses."(Stephanie Tasch)

Aus der Serie "Flamenco", 1999
Tuschezeichnung, 40 x 30 cm >
  Entlehnt bis 05.07.2013

Menhardt, Moje
Aus der Serie "Flamenco" ,1999, Tuschezeichnung, 40 x 30 cm

"Moje Menhardt zeichnet in den Aufführungen: gleichzeitig oder kurz nacheinander entsteht auf der Bühne die Bewegung, die Tanzfigur und auf dem Papier die Zeichnung. Die Momentanität dieser Bewegung wird eingefangen in der Figurine eines Tänzers, dargestellt durch die Bewegtheit des Lineaments. Gerade diese Momentanität, das Flüchtige der tänzerischen Bewegungen, verlangt ein völlig anderes Arbeiten als in den Bildern: das Besondere einer Pose muss sofort erfasst und gezeichnet werden; eine Überarbeitung ist nicht mehr möglich, Die nachträgliche Veränderung würde den raschen, flüssigen Strich unnötig verfestigen und damit den Eindruck der Bewegtheit, des authentisch eingefangenen Moments zerstören. So entstehen die Zeichnungen in schneller Folge, häufig aus einem einzigen Strich, der ohne abzusetzen durchgezogen wird - Momentaufnahmen des Tanzes. Die Zeichnung konzentriert sich auf das Wesentliche, daher bleiben die Figurinen oft Fragmente, nur die charakteristische Geste oder Körperhaltung wird eingefangen. Die Linie variiert zwischen suchendem Umkreisen der Figur und ihrer Bewegung und dem präzisen Nachzeichnen des Körperumrisses."(Stephanie Tasch)

Aus der Serie "Flamenco", 1999
Tuschezeichnung, 40 x 30 cm >
  Entlehnt bis 04.07.2013

Menhardt, Moje
Aus der Serie "Flamenco" ,1999, Tuschezeichnung, 40 x 30 cm

"Moje Menhardt zeichnet in den Aufführungen: gleichzeitig oder kurz nacheinander entsteht auf der Bühne die Bewegung, die Tanzfigur und auf dem Papier die Zeichnung. Die Momentanität dieser Bewegung wird eingefangen in der Figurine eines Tänzers, dargestellt durch die Bewegtheit des Lineaments. Gerade diese Momentanität, das Flüchtige der tänzerischen Bewegungen, verlangt ein völlig anderes Arbeiten als in den Bildern: das Besondere einer Pose muss sofort erfasst und gezeichnet werden; eine Überarbeitung ist nicht mehr möglich, Die nachträgliche Veränderung würde den raschen, flüssigen Strich unnötig verfestigen und damit den Eindruck der Bewegtheit, des authentisch eingefangenen Moments zerstören. So entstehen die Zeichnungen in schneller Folge, häufig aus einem einzigen Strich, der ohne abzusetzen durchgezogen wird - Momentaufnahmen des Tanzes. Die Zeichnung konzentriert sich auf das Wesentliche, daher bleiben die Figurinen oft Fragmente, nur die charakteristische Geste oder Körperhaltung wird eingefangen. Die Linie variiert zwischen suchendem Umkreisen der Figur und ihrer Bewegung und dem präzisen Nachzeichnen des Körperumrisses."(Stephanie Tasch)

Ohne Titel, 1986
Acryl/Papier, 85 x 65 cm >
 

Menhardt, Moje
Ohne Titel ,1986, Acryl/Papier, 85 x 65 cm

"Moje Menhardts Arbeiten entstehen bewußt ohne Modell. Sie arbeitet möglichst spontan, ohne vorher festgelegtes Konzept. An diesem Punkt hebt sich die Frgen "gegenständlich oder ungegenständlich?" auf: sie versucht, intuitiv zu arbeiten, die Farbe allmählich "Gestalt annehmen" zu lassen und sich während des Malprozesses einem Gegenstand ebenfalls zu nähern, ohne dass die entstehende Bildwirklichkeit bewußte oder beabsichtigte Gegenstandsverweise enthalten würde. Die Bilder an sich sind ungegenständlich, überlassen es aber der Phantasie des Betrachters, sie auch als gegenstandsbezogen zu interpretieren." (Stephanie Tasch)

"Donau", Zyklus Donaubilder, 1995/2001
Acryl, Collage/Leinwand, 65 x 85 cm >
  Entlehnt bis 17.06.2013

Menhardt, Moje
"Donau", Zyklus Donaubilder ,1995/2001, Acryl, Collage/Leinwand, 65 x 85 cm

"Wir haben es mit einer sehr disziplinierten Kunst zu tun. Gewiß sind Emotionen spürbar, doch diese stehen immer unter der Kontrolle einer sensiblen Ästhetik. Moje Menhardts Bilder sind auch dann, wenn sie sich vom Naturvorbild völlig gelöst haben und sich dem nur scheinbar grenzenlosen Kosmos der Abstraktion zuwenden, von einer Stabilität und inneren Ordnung. Es scheint, als läge dem ein sehr persönlich bedingtes, grundsolides Denken zugrunde, eine Charaktereigenschaft, die in der heutigen Kunst selten geworden ist. Moje Menhardt ist weit davon entfernt, bei sterilen Konzepten mit Erklärungsbedarf Zuflucht zu suchen. Sie hat uns genug mitzuteilen, und ihre Bilder ermöglichen einen stillen Dialog, der vom Betrachter die Fähigkeit voraussetzt, Empfindsamkeit zu registrieren und diese rational zu verarbeiten. Sentiment ist jedoch niemals Inhalt dieser Malerei, dafür sind die Bilder zu klar, zu einsichtig."(Wolfgang Hilger)