16.06.2012, 09:00-20:00 Uhr
KünstlerInnen der Artothek Niederösterreich gewähren Einblicke in ihre außergewöhnlichen Ateliers und dem damit verbundenen Ursprung ihrer Inspiration. Heliane Wiesauer- Reiterer, Lisa Kunit, Lothar Bruckmeier und Gerlinde Thuma erzählen über ihre Arbeiten und beantworten dabei gerne Fragen. Interessierte sind herzlich eingeladen diesen spannenden Tag mit uns zu verbringen. Eine Kooperation mit der Volkshochschule Krems.
Programm: 9:00 Abfahrt in Krems, Kunstmeile
20:00 Rückkehr in Krems, Kunstmeile
Heliane Wiesauer-Reiterer- Neulengbach
Lisa Kunit- Maria Anzbach
Lothar Bruckmeier- Eichgraben
Gerlinde Thuma- Gablitz
Gemütlicher Ausklang des Tages bei einem Gasthaus bzw. Heurigenbesuch
Anmeldung und Informationen:
Unkostenbeitrag: 45 Euro (im Preis inkludiert sind die ganztägige Busfahrt, Reiseleitung, Lunchpaket und Buffet exklusive Getränke)
Achtung: Beschränkte Teilnehmerzahl! Max. 35 Personen!
Anmeldeschluss: 1. Juni 2012
Artothek NÖ
Steiner Landstraße 3
3500 Krems
02732/908022
office@artothek.at
20.05.2012, 14:00 Uhr
Ort: Artothek NÖ
Die Künstlerin persönlich liefert Einblicke in ihr multimediales Werk
im Zuge ihrer Ausstellung "Tonalität im Raum" in den Räumlichkeiten der Artothek NÖ.
Interessierte haben die Möglichkeit in einem offenen Gespräch mehr über
die Arbeit und Intention von Heliane Wiesauer-Reiterer zu erfahren.
25.03.2012 - 30.06.2012
Geboren 1948 in Salzburg, aufgewachsen in Argentinien und Deutschland. Lebt und arbeitet in Neulengbach.Studium an der Akademie der Bildenden Künste Wien, Meisterklasse Prof. Gustav Hessing. Seit 1970 Mitarbeit am (kunstwerk) krastal. Aufarbeitung des Nachlasses von Otto Eder. Zahlreiche Ausstellungen im In- und Ausland, Preise (u.a. Würdigungspreis Bundesministerium für Unterricht und Kunst, Anerkennungspreis des Landes Niederösterreich, Förderpreis der Stadt Wien), Stipendien und Studienaufenthalte.
Die Ausstellung „Tonalität im Raum“ gibt einen Einblick in das multimediale Werk der Künstlerin seit den 1970er Jahren, wobei der Fokus auf ihre Malerei gelegt wird. Trotz der Vielfalt der Techniken, Themen und Materialien aus denen die Künstlerin schöpft, zeigt sich eine folgerichtige Werkgenese. In Arbeitszyklen und Serien wird das Verhältnis zwischen Form und Raum, Licht und Dunkelheit bis hin zur horizontalen und vertikalen Teilung ausgelotet. Der formale Schwerpunkt liegt in der Freilegung elementarer Strukturen, Formen und Ordnungsprinzipien. Emotionen, Gefühle aber auch Lebenssituationen und die Natur werden in archaische Symbole, Zeichen, gebündelte Kraftlinien verwandelt. Grundlegende Fragen des Lebens, des Daseins und des Eingeordnet-Seins in vorgegebene Strukturen finden wir in den teils meditativen, teils spontan expressiven Abhandlungen der Künstlerin.
Weitere Arbeiten von Heliane Wiesauer-Reiterer finden Sie unter www.heliane.wiesauer-reiterer.com
Fotos: (1 & 2) Human beeing 2006, Photographie, 80 x 60 cm (Jörg Schwarzenberger, Auf mich selbst zurückgeworfen 2006, Performance); (3) Zentrisches Kreisen 1990, Öl/ Leinwand, 100 x 100 cm; (4)Labyrinth 1987, Eitempera/ Leinwand, 170 x 240 cm;